Der Integrationsansatz bei der Umsetzung in der Klinik:

Das Ziel von EndoDok ist die Abdeckung der verschiedenen Dokumentationsanforderungen an EndoProthetikZentren.

Neben dem Hauptaugenmerk, der Ermittlung von Qualitätsindikatoren für die Zertifizierung zum EndoProthetikZentrum, kommuniziert EndoDok auch mit dem Endoprothesenregister Deutschland und beliefert bzw. erhält Daten aus den Systemen zur externen Qualitätssicherung.

Durch diesen Ansatz soll die Redundanz in der Dokumentation und der zusätzliche Aufwand auf ein Minimum reduziert werden.

Schnittstellen zur Erzeugung von Synergien.

Um das Ziel von EndoDok zu erreichen ist es unabdingbar vorhandene Dokumentationen über Schnittstellen mit EndoDok zu verbinden und die dort erhobenen Daten zu nutzen bzw. an diese Systeme zu liefern.

Dies gilt natürlich für Krankenhausinformationssysteme, die digitale Prothesenplanung, aber auch für die Materialwirtschaft und letztendlich sogar für die externe Qualitätssicherung sowie das Endoprothesenregister (EPRD).

Patientenpfade dienen als Bindeglied zwischen vorhandener und notwendiger Dokumentation.

Auch mit einem Höchstmaß an Integration können nicht alle relevanten Dokumentationsparameter aus vorhandenen Systemen bezogen werden.

Zur Ermittlung der restlichen Behandlungsdaten haben wir in EndoDok entsprechende Patientenpfade hinterlegt. Alle Daten die nicht über Schnittstellen entstehen, werden über diese Pfade dokumentiert.

Die Erfassung kann wahlweise in Papierform mit anschließender Texterkennung oder auch digital direkt in EndoDok erfolgen.

Beide Varianten bieten dem Anwender, sobald die Daten in EndoDok hinterlegt wurden, sofort eine Plausibilitäts- und Pflichtfeldprüfung. Auf diese Weise werden keine Angaben vergessen. Der Anwender kann nach der Bearbeitung den Bogen abschließen oder zur Kontrolle durch den Zentrumskoordinator markieren.

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