Häufig gestellte Fragen

Welchen Vorteil hat eine professionelle Software zur Unterstützung des Datenmanagements für EndoProthetikZentren?

Natürlich ist es grundsätzlich möglich, dass die von einem EPZ generierten und verwalteten Daten mit einem herkömmlichen Programm (u.a. Excel, Access) erfasst werden.

Die Erfahrung der letzten Jahre zeigt jedoch, dass bei zunehmenden Fallzahlen die Erfassung und Auswertung mittels Excel-Tabellen sehr schwierig ist und zu viel Zeit benötigt.

Zudem besteht das Risiko, das Aktualisierung und Weiterentwicklung beeinträchtigt werden, sobald ein Ersteller die Klinik verlässt.

Bei diesem Szenario droht essentieller Verlust von Daten, da diese häufig nicht einfach in andere Systeme importiert werden können.

Kann EndoDok die Anforderungen eines EndoProthetikZentrums abdecken?

Mit EndoDok verfügt man über ein ganzheitliches und absolut sicheres Erfassungs- und Verwaltungssystem für die Bereiche endoCert, EPRD, externe Qualitätssicherung inklusive integriertem EPZ-Erhebungsbogen.

EndoDok bewältigt alle Arbeiten im Rahmen des EPZ-Zertifizierungsaudits und bietet somit die größtmögliche Transparenz.

Größere Sicherheit und eine optimierte Struktur sorgen für eine verbesserte und völlig stressfreie Verfügbarkeit, Darstellung und Auswertung der Daten.

Welches Lizenzierungs- und Usermodell wird bei EndoDok benötigt?

EndoDok ist durch die webbasierte Technologie mit jedem Rechner der Klinik verknüpfbar und abrufbar, so dass keine arbeitsplatzbezogenen Lizenzen erforderlich sind.

Auch eine User- oder Fallzahlbeschränkung entfällt, da eine EndoDok-Campuslizenz vergeben wird.

Wird mit EndoDok Zeit bei der Dokumentation gespart?

Ja! Denn durch den Einsatz von OCR-Software, bzw. der Möglichkeit voll digital in Pfaden zu dokumentierten, ist eine sehr schnelle Datenerfassung im Vergleich zu herkömmlichen Systemen möglich (Zeitersparnis > 80%). Dies wird durch eine große Schnittstellenvielfalt (z.B. KIS, mediCAD, 3M, EPRD, ...) unterstützt.Eine redundante Datenerfassung wird somit vermieden.

So wird sichergestellt, dass bei endoCert-Auswertungen die Daten innerhalb von Sekunden in den geforderten Formaten zur Verfügung stehen und an ClarCert weitergeleitet werden können. Die Zeitersparnis beträgt einige Tage, denn die Auswertungen können jederzeit und ohne Aufwand durchgeführt werden.

Wo erfolgt die Installation von EndoDok und wo die Speicherung der Daten?

EndoDok wird ausschließlich auf klinikeigener Hardware (VM-Server) und im internen Netzwerk der Klinik betrieben. Der Zugang des Servers nach außen, z.B. für die Meldung an das EPRD, wird durch die Klinik-IT bereitgestellt und unterliegt auch deren Protokollierung bzw. Kontrolle.

Die Datensicherung wird analog durch die Klinik-IT organisiert.

Wie lange dauert es von der Beauftragung bis zur Nutzung von EndoDok?

Die Projektlaufzeit beträgt erfahrungsgemäß 6 Wochen. Die Anbindung von etwaig vorhandenen Subsystemen kann zusätzlich Zeit in Anspruch nehmen. Bei kurzfristiger Bereitstellung dieser Systeme, ist ein Projekt vom Workshop bis zur Mitarbeiterschulung in 14 Tagen realisierbar.

In jedem Fall sind die individuellen Zeitvorgaben im Fokus der Projektplanung.

Welche Referenzen kann EndoDok vorweisen?

Über 230 Kliniken arbeiten bereits mit EndoDok. Auf Anfrage werden Referenzkunden gerne benannt.

Wie bildet EndoDok Datenmeldungen an das EPRD ab?

EndoDok übernimmt die volle Funktionalität der vorhandenen Software (meist EPRDedit) und löst diese damit ab. Etwaig existierende Wartungsverträge können so eingespart werden.

Welche Maßnahmen folgen auf die EndoDok-Einführung?

EndoDok wird als Kombination mit einem Update- und Supportpaket zur Verfügung gestellt. Eine Telefon- und Email-Hotline stellt sicher, dass keine Frage unbeantwortet bleibt.

Was passiert wenn sich die Anforderungen, z.B. durch die Zertifizierungsvorgaben ändern?

Diese Fälle deckt das Update-Paket ab. Gleiches gilt für neuentwickelte Funktionen. Inhaltlich und funktional ist man also immer auf dem neuesten Stand.

Wie entwickelt EndoDok sich weiter?

Jede gute Software ist abhängig vom Input seiner Nutzer! Deshalb werden alle Verbesserungsvorschläge seitens der Kunden erfasst und den Software-Entwicklern zugeleitet. Geplante Verbesserungen … und fließen anschließend in die folgenden Updates ein.